Ursache beseitigen
Die Geruchsquelle erkennen und das zugrunde liegende Problem angehen. Besteht die Quelle weiter, kann auch die Geruchsbelastung erneut entstehen.

Eigenständige Leistung · Neustrelitz und Region
Geruchsbelastungen gezielt einordnen und eine passende Behandlung abstimmen – auch unabhängig von einer Entrümpelung. Ursache, betroffene Materialien und Nutzung der Räume stehen am Anfang.
Ein eigenständiges Anliegen
Geruchsneutralisation kann unabhängig von einer Räumung beauftragt werden. Raumhelden24 prüft vor einer Behandlung, welches Verfahren oder welche Kombination für die konkrete Geruchsbelastung sinnvoll ist.
Typische Anliegen sind Rauch- und Nikotingerüche, Tiergerüche, Moder- oder muffige Gerüche sowie weitere starke oder hartnäckige Geruchsbelastungen. Die Geruchsart allein entscheidet noch nicht über das Verfahren.
Ursache vor Überdeckung
Die Geruchsquelle erkennen und das zugrunde liegende Problem angehen. Besteht die Quelle weiter, kann auch die Geruchsbelastung erneut entstehen.
Betroffene Flächen und Materialien mit einem geeigneten Reinigungs- oder Behandlungsverfahren bearbeiten. Material und Ursache bestimmen, was infrage kommt.
Auf geruchsverursachende Stoffe einwirken oder sie mit geeigneten Mitteln binden. Das ersetzt nicht automatisch die Beseitigung der Quelle.
Ein anderer Duft kann den ursprünglichen Geruch überlagern. Die Geruchsquelle wird dadurch nicht beseitigt.
Eine technische Behandlung löst ein weiterhin bestehendes Ausgangsproblem nicht automatisch dauerhaft. Vor der Behandlung muss deshalb geklärt werden, welche Ursachen zuerst angegangen werden müssen und was zum Auftrag gehört.
Mögliche Verfahren
Zu den tatsächlich möglichen Verfahren gehören Ozonbehandlung, Fogging beziehungsweise Vernebelung, Geruchsabsorber sowie spezielle Reinigungsmittel und Reinigungsverfahren. Nicht jedes Verfahren passt zu jeder Geruchsart oder jedem Material.
Raumhelden24 setzt Ozonbehandlung als eines der möglichen Verfahren ein. Ob sie für ein Objekt geeignet ist, muss anhand von Ursache, Materialien, Belastung und Sicherheitsbedingungen geprüft werden. Sie ist keine pauschale Lösung für Rauch- oder andere Gerüche.
Ozon ist ein reaktives Gas. Es kann die Atemwege schädigen und bei Reaktionen unerwünschte Folgeprodukte bilden. Deshalb sind Eignung und Risiken vor dem Einsatz zu beurteilen.
Sicherheit und Nutzung der RäumeBeim Fogging wird ein Behandlungsmittel als feiner Nebel verteilt. Ob das Verfahren infrage kommt, hängt vom Geruchsproblem, den Materialien und dem dafür geeigneten Mittel ab. Vernebelung ist nicht automatisch für jede Geruchsart geeignet.
Voraussetzungen, Schutzmaßnahmen und spätere Nutzung müssen für die konkrete Anwendung festgelegt werden. Eine Desinfektionswirkung wird damit nicht zugesagt.
Geruchsabsorber können zur Bindung geruchsverursachender Stoffe eingesetzt werden. Welcher Einsatz sinnvoll ist, wird für die vorhandene Belastung geprüft. Eine weiterhin vorhandene Quelle wird dadurch nicht automatisch beseitigt.
Spezielle Reinigungsmittel oder Reinigungsverfahren können Teil der Behandlung betroffener Flächen und Materialien sein. Die Auswahl richtet sich nach Ursache und Material. Reinigung und weitere Verfahren können nach vorheriger Prüfung miteinander kombiniert werden.
Sicherheit und Raumnutzung
Der Bereich muss gegen Zutritt gesichert sein. Auch eine Belastung angrenzender genutzter Bereiche muss ausgeschlossen werden. Betreten Sie den Bereich erst wieder nach fachlicher Freigabe.
Die erforderlichen Maßnahmen für Lüftung, Kontrolle und Wiederfreigabe müssen vorab für das konkrete Verfahren und Objekt festgelegt werden. Aus einer festen Wartezeit oder dem fehlenden Geruch lässt sich keine sichere Wiederbenutzung ableiten.
Auch bei Fogging hängen Schutz- und Nutzungsbedingungen vom eingesetzten Mittel und der Anwendung ab. Die Seite ersetzt keine objektspezifische Einweisung.
Fachlicher Hintergrund zu Ozon: Informationen der US-Umweltbehörde EPA. Die Quelle bestätigt allgemeine Risiken, keine Raumhelden24-Verfahren oder deren Wirkung.
Schrittweise abstimmen
Ort, betroffene Bereiche, Geruchsart und bereits bekannte Ursachen nennen.
Materialien, Ausmaß und örtliche Gegebenheiten einordnen; weiteren Klärungsbedarf benennen.
Geeignetes Verfahren oder eine Kombination sowie Umfang und Nutzungsbedingungen vereinbaren.
Die abgestimmte Behandlung unter den erforderlichen Schutz- und Rahmenbedingungen durchführen.
Das Ergebnis und gegebenenfalls weiteren Handlungsbedarf beurteilen. Eine dauerhaft vollständige Geruchsfreiheit wird nicht pauschal zugesagt.
Geruchsbelastung besprechen
Beschreiben Sie, wo der Geruch auftritt, seit wann er wahrgenommen wird und welche Materialien betroffen sind. Nennen Sie bekannte Ursachen und bereits erfolgte Reinigungs- oder Behandlungsversuche. Gesundheitsdaten sind für diese erste Beschreibung nicht nötig.
Wenn die Geruchsbelastung mit einer Räumung zusammenhängt, können Sie zusätzlich die Entrümpelung ansprechen. Eine Räumung ist keine Voraussetzung für einen Auftrag zur Geruchsneutralisation.
Geruchsproblem besprechenIhr Vorhaben besprechen
Beschreiben Sie die betroffenen Räume, die wahrgenommene Belastung und bereits bekannte Ursachen. Eine Entrümpelung ist dafür nicht erforderlich.